Risen – Test (PC)

Der deutsche Spieleentwickler Piranha Bytes ist vielen von euch sicherlich ein Begriff, schafften es die Essener doch mit Gothic 1 und Gothic 2 Rollenspielkost vom Feinsten auf die Tische der Spieler zu zaubern. Was dann aber passierte,  war ein Fehltritt. Gothic 3 sorgte bei vielen Fans für Frust und erhielt trotz der zahlreichen Bugs hohe und nicht gerechtfertigte Wertungen. Jetzt, drei Jahre danach, versucht sich Piranha Bytes mit dem Rollenspiel Risen wieder in die Herzen der Fans zu spielen. Ob ihnen das gelingt, erfahrt ihr in unserem Test zur PC-Version.

Risen spielt auf der Insel Faranga, auf der merkwürdige Dinge passieren. Niemand weiß so richtig was los ist und warum plötzlich wie aus dem Nichts irgendwelche Tempel aus dem Boden hervorschießen. Und dann ist da auch noch ein Vulkan, der zum Leben erwachte. Wichtiger Hinweis: Wir haben versucht, mögliche Spoiler erst gar nicht in unseren Test einzubauen. Daher gehen wir auf einige Dinge nicht bzw. eher weniger ein, da wir es wichtig finden, dass ihr das bestmöglichste Spielerlebnis aus Risen herausholen könnt. So auch bei den Screenshots. Allerdings gibt es einen Spoiler bei “Die falsche Entscheidung”, der aber  entsprechend markiert wurde.

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Das hat uns gefallen

Es geht los: Piranha Bytes typisch starten wir als namenloser Held und wachen als Schiffbrüchiger an einem kleinen Ufer der Insel Faranga auf. Was bisher passiert ist, wurde in einem kurzen Intro gezeigt. Der Held besitzt bis auf ein paar alte Klamotten nichts und muss sich sein Überleben sichern, indem er Ausschau nach Lebensmitteln und Waffen hält. Schon aus den Augenwinkeln lässt sich erkennen, dass die Insel durch fiese Monster bewohnt ist. Der Anfang ist etwas verwirrend, man weiß im Grunde genommen gar nicht so richtig was Sache ist… und genau das ist das Schöne daran. Sofort wird der Drang nach Erforschung und Erkundung der Spielewelt befriedigt und gefördert. Auch wenn Risen im Vergleich zu Gothic 3 von der Spielewelt wesentlich kleiner ist, gibt es jede Menge zu entdecken. In jeder noch so kleinen Ecke können Heilkräuter, wertvolle Items oder mächtige Waffen versteckt sein. Faranga lässt sich fast von Anfang an komplett frei erkunden. Ihr könnt entweder der Hauptquest auf die Schliche kommen oder einfach mal einen Abstecher in das Banditenlager machen.

Zweieinhalb Fraktionen: Schon relativ zeitig erfährt man, dass Faranga von zwei bzw. drei Fraktionen beherrscht wird: Inquisition, Magier und Banditen. Im Laufe des Spieles muss sich unser Held einer der drei Fraktionen anschließen, wobei sich Inquisition und Magier eher in eine Fraktion einteilen lassen. Die Inquisition sperrt die Bewohner der Insel in die Hafenstadt ein, baut sich eine Armee auf und versucht Ordnung auf die Insel zu bringen. Währenddessen wird die Bevölkerung unterdrückt, ausgebeutet und es finden Zwangsrekrutierungen für die wachsende Armee statt. Lauft ihr der Inquisition außerhalb der Hafenstadt in die Arme, werdet ihr zwangsrekrutiert. Die Banditen hingegen versuchen ihr Land wieder zurück zu erobern, bedienen sich allerdings ebenso fieser Machenschaften und versuchen die aus dem Boden empor steigenden Tempel auf eigene Faust zu untersuchen, um Schätze und Gold zu finden. Auch hier kann man wieder sagen: Typisch Piranha Bytes. Besonders gefallen hat uns, dass die Denkweise und die Bevorzugung der Fraktionen ständig wechselt. Man spricht mit den Inselbewohnern, trifft auf Charaktere aller Fraktionen und erledigt für sie Aufgaben. Man erhält immer wieder kleinere Einblicke auf die Pläne und kommt dem ganzen Geheimnis ein Stückchen näher. Und irgendwann kommt sie: die große Entscheidung. Bevor es jedoch zu einer Entscheidung kommt, sind die Aufgaben besonders in der Hafenstadt so gestaltet, dass man verschiedene Lösungswege hat. Lösungswege ist in dem Fall vielleicht das falsche Wort. Vielmehr kann man sich entscheiden, für welche Fraktion man die jeweilige Aufgabe erledigt. Das einzige Problem an den Fraktionen ist, dass sie sich bis auf einige Quests und dem Kampfsystem nicht großartig voneinander unterscheiden – auch was den weiteren Spielverlauf anbelangt.

Solides Kampfsystem: Je nachdem, für welche Fraktion ihr euch entscheidet, bieten sich im Kampf unterschiedliche Möglichkeiten an. Als Magier setzt man hauptsächlich auf Magie, als Ordenskrieger auf seinen Stab sowie einen kleinen Teil der Magie und als Bandit geht es mit Schwert, Axt und spitzen Pfeilen den fiesen Gegnern an den Kragen. Das Kampfsystem hat uns sehr gut gefallen, weil man hier Schritt für Schritt herangeführt wird. Am Anfang schlägt man einfach nur mit der linken Maustaste im richtigen Moment aus der Abwehrhaltung zu. Auch lässt sich mit den Pfeiltasten schnell zur Seite ausweichen. Später hingegen, sobald auch die Gegner stärker werden, werden die Angriffs- und Abwehrmöglichkeiten erweitert und es ist mehr taktisches Geschick in den Kämpfen gefragt. Die Kampfskills lassen sich maximal in 10 Stufen steigern, wobei jede Stufe neue Möglichkeiten und Kombinationen freigibt. Und das ist auch wichtig, da die Gegner nicht mehr einzeln auf den Spieler zu stürmen, sondern auch in Gruppen angreifen können. Möchtet ihr neue Kampfskills erlernen, ist dies nur gegen Bares bei einem Lehrer möglich. Ihr solltet jedes Gold Stück mehrmals umdrehen. Die Lehrer verlangen teilweise richtig viel davon, weshalb man am besten nur eine Richtung einschlägt oder ein gutes Balancing findet.

Ich mach es mir lieber selbst: Stichwort Crafting. Auch in Risen gibt es ein Craftingsystem, bei dem sich unser Held seine Waffen, Tränke und Co. selbst herstellen kann. Damit das funktioniert, muss man sich die entsprechenden Fähigkeiten bei gewissen Personen aneignen. Hinzu kommt, dass die nötige Ausrüstung nicht fehlen darf, bevor es losgehen kann. Heilpflanzen sind natürlich für Tränke interessant und Eisenerz für Waffen. Somit lassen sich preisgünstig bzw. kostenlos eigene Produkte herstellen, die ihr selbst benutzen oder aber auch verkaufen könnt. Wer keine Lust auf die zusätzliche Arbeit hat, lässt bei Händlern Gold springen oder geht auf Diebestour. Übrigens lässt sich auch etwa Fleisch braten, wozu eine Pfanne und ein Feuer oder Herd benötigt werden.

Die falsche Entscheidung: Beim ersten Durchgang konnten wir uns einfach nicht entscheiden, für welche Fraktion wir dienen sollen. Wie bereits erwähnt, findet hier ein Wechselbad der Gefühle statt. Mal sind die Magier die Favoriten, mal ist die Inquisition bei uns auf Platz 1 und dann gefallen uns plötzlich wieder die Banditen – häppchenweise Hintergrundinformationen durch Quests und Befragungen sei Dank. In Risen müsst ihr Entscheidungen treffen, die Auswirkungen haben können. Achtung Spoiler: Wir mussten das am eigenen Leib erfahren, und das früher als wir dachten. Als wir das erste Mal in die Hafenstadt kamen, sprachen wir mit verschiedenen Bürgern, unter anderem auch einen Banditen. Er wollte, dass wir einen Aufgabe für ihn erledigen. Gut dachten wir uns, das klingt doch alles recht schlüssig. Nur wenige Meter weiter stand ein Mann, der offensichtlich der Inquisition angehörte. Wir sprachen ihn an und er sagte uns, dass wir den eben angesprochenen Banditen doch verarschen sollen. Ok, das klingt irgendwie besser und die gute Seite ist sowieso am besten. Als wir den Banditen also verraten haben, machte er uns klar, dass unser nächstes Wiedersehen Folgen haben wird. Doch: Die Folgen traten schon nach kurzer Zeit ein. Hätten wir dem Banditen geholfen, hätte er uns die Kunst des Schlösserknackens beigebracht. Wir haben uns dann so richtig geärgert, als wir doch den Banditen angehören wollten, wir aber plötzlich kein einziges Schloss aufbrechen konnten. Und in der Hafenstadt gibt es nicht nur sehr viele Schlösser mit Überraschungen und wertvollen Sachen dahinter, sondern mindestens auch eine Quest, die uns das abverlangt und uns einen weiteren Bonuspunkt bei den Banditen gegeben hätte. Geil! // Spoiler Ende

Stimmiger Sound und gute Sprachausgabe: Überrascht hat uns in der audiovisuellen Abteilung, dass jeder noch so kleine Dialog vertont wurde. Und wenn wir gleich dabei sind: Die Sprachausgabe ist super gelungen, besonders unser Held ohne Namen macht für die Ohren eine angenehme Figur. Auch die NPCs sprechen eine deutliche Sprache und wirken fast immer authentisch und niemals lustlos. Besonders der Humor und die rauen Dialoge (Schwein, Drecksau) besänftigen die Ohren eines jeden Gothic-Fans. Der von Kai Rosenkranz komponierte Soundtrack, der der finalen Fassung übrigens als Audio-CD beiliegen wird, ist im Gegensatz zu Gothic 3 weniger orchestralisch angehaucht. Stattdessen setzte Kai mehr auf melodische Themes, die bei einem Gebietswechsel ineinander schön übergehen. Was sofort auffällt, sind die Nebengeräusche. Gerade in der Hafenstadt hört man jemanden mit der Säge hantieren, weiter entfernt schwappt das Wasser vom Meer gegen die Steine und Vogelgezwitscher rundet das Ganze ab.

Das Wettersystem: In Risen ist das Wetter ein wesentlicher Bestandteil, um die Atmosphäre und die Stimmung richtig zu übermitteln. Je nach Grafikeinstellung durchdringen Lichtstrahlen der Sonne oder auch des Mondes die Baumkronen und Blätter. Blitze erhellen die Umgebung und lassen ein unruhiges Gefühl aufkommen. Vor allem die Wolken haben uns sehr gut gefallen. Die Wolken bestehen nicht einfach nur aus einer Texturen, die sich in eine Richtung bewegen. Stattdessen verformen sich die Wolken realistisch und es wird niemals vorkommen, dass ihr eine Wolken-Konstellation zweimal sehen werdet.

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Das hat uns weniger gefallen

Teils unausgereifte Menüführung: In einem Rollenspiel, so auch in Risen, kämpft man sich durch viele verschiedene Menüs, vergleicht Waffen und Rüstungen miteinander und schaut sich noch aktive Quests an. Generell ist das System dahinter ineinander recht gut aufgebaut, doch die kleinen Schnitzer lassen das Gesamtpaket etwas negativ im Raum stehen. Was uns hier generell nicht gefallen hat, war die Anordnung der Quests. Die Quests werden nach Gebiet eingeteilt, sind allerdings durcheinander angeordnet. Sucht man eine frisch angenommene Quest, so lässt sie sich nicht immer am Anfang oder am Ende der Liste einsehen, sondern irgendwo mittendrin. Eine klare Struktur konnten wir hier nicht entdecken. Ein weiteres, unserer Meinung nach mittleres Manko ist, dass sich die Werte der Waffen und Rüstungen nicht miteinander vergleichen lassen. Auch nicht mit den angelegten Gegenständen. Positiv: Trotzdem macht der Rest eine gute Figur. Wenn gewünscht, kann im Questmenü eine Questkarte hinzugeschaltet werden, um wichtige Questziele auf der Map anzuzeigen. Auch können nach Wunsch wichtige Personen, wie etwa Lehrer oder Händler angezeigt werden. Und die bisher zur jeweiligen Quest geführten Dialoge sind ebenfalls mit drin. Ansonsten könnt ihr auf einer unteren Bildschirmleiste wie gewohnt Gegenstände und Waffen platzieren, um etwa schnell per Tastendruck einen Gesundheitstrank zu schlucken. Leere Plätze werden automatisch ausgeblendet. Auch sehr schön: Das Inventar bietet unendlich viel Platz.

Ruckelig: Risen testeten wir auf einem System, das 8 GB DDR 3 Arbeitsspeicher, einen AMD Phenom II 945 Quad Core und eine Geforce GTX 285 Grafikkarte besitzt. Als Monitor hängt ein 32 Zoll großer HDTV dran, um eine HD-Auflösung zu erzielen. Generell bleibt zu sagen, dass Risen zwar keinen Award in der Grafik gewinnt, es aber dennoch sehr stimmig wirkt. Risen spielte sich immer etwas ruckelig, auch als wir die Grafik herunter drehten. Die Ruckler sind in etwa mit Framerate-Einbrüchen zu vergleichen. Und selbst auf anderen Systemen mit identischer Konfiguration lief Risen nicht besser. Das Ruckeln trat sowohl in den Wäldern, in der Hafenstadt als auch in Höhlen und Tempeln auf. Leider können wir nicht ganz nachvollziehen, wo hier ein möglicher Fehler sitzt. Unsere Rechner besitzen jedenfalls genügend Power.

Kleinere Bugs Teil 1: Kein Spiel, ohne mindestens einen Bug. Die Bugs halten sich erfreulicherweise in Grenzen. Doch hier haben wir am Anfang gleich einen Fehler entdeckt, den wir immer und immer wieder reproduzieren konnten. Im ersten Tempel trifft man auf eine Falltür, die sich auch öffnet, durch die unser Held jedoch nicht hindurchfällt und in der Luft stehen bleibt bzw. schwebt. Erst wenn man etwas hin- und herläuft, fällt er plötzlich herunter. Ein weiterer Bug, der allerdings bisher auch nur in Tempeln und nicht allzu häufig auftrat, ließ unseren Helden in die entgegengesetzte Richtung kämpfen. Im Klartext heißt das, dass wir drücken konnten was wir wollten, sich unser Held aber immer wieder weigerte und genau das Gegenteil von dem tat, was wir ihn versuchten zu vermitteln. Gezielt reproduzieren konnten wir es aber nicht.

Kleinere Bugs Teil 2: Ansonsten trefft ihr an fast jeder beliebigen Stelle auf Clippingfehler. Da verschwinden mal ganze Beine in der Bank, ein ganzer Körper in der Wand und Arme finden sich im Magen wieder. Auch sehr nervig ist besonders in den Wäldern, dass bei gezogener Waffe keine Beschreibungen der Gegenstände oder der Wegweiser mehr auftauchen. Jedes mal muss man erst die Waffe wieder einstecken, um eine Wegbeschreibung lesen zu können oder leicht versteckte Gegenstände überhaupt erst wahrzunehmen. Und dann ist da noch Kapitän Romanov, der zwar in der Zelle sitzt, aber noch immer ein Schwert auf dem Rücken hat. Ein Gefangener mit einer Waffe, … . Was hier letztendlich noch zu erwähnen bleibt, ist eine Quest, die wir natürlich nicht spoilern möchten. Sie befindet sich in der Hafenstadt und hat uns etliche Stunden Nerven gekostet. Wir mussten einen Auftrag erledigen, hatten auch alles geschafft, doch dann wollte einfach nichts mehr funktionieren. Die Quest ging einfach nicht mehr weiter, obwohl wir alles erfüllt haben und auch auf alles achteten. Wir hoffen, dass wir ein Einzelfall sind.

Verwirrender Ladebalken: Kennt ihr das auch? Man wartet auf den Start eines Spieles, doch nur noch der Ladebalken trennt uns von unserem Glück. Nur noch wenige Sekunden, Millisekunden, … jetzt geht es los. So aber nicht in Risen. Der Ladebalken geht wie gewohnt von links nach rechts, geht danach allerdings erneut von links nach rechts, um kurz danach wieder von links nach rechts zu gehen. Geschätzte 10 Mal geht der Balken auf und ab und sagt rein gar nichts über den Ladezustand des Spieles aus. Sehr schade. Vielleicht hilft da ja ein Patch.

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Schlusswort

review Risen ist nicht perfekt, besitzt auch ein paar Bugs, technisch gesehen ist es nicht ganz auf der Höhe der Zeit, doch nichts davon griff bei uns in irgendeiner Art und Weise den Spielspaß an oder wirkte sich auf das Spiel aus. Wir erkundeten voller Freude Faranga, stellten uns gefährlichen und fordernden Abenteuern, lernten interessante Charaktere und deren Geschichten kennen, schauten uns hübsche Sonnenuntergänge an, mussten an vielen Stellen des Humores wegen schmunzeln und entdeckten viele Parallelen zu Gothic. Liebes Piranha Bytes-Team, wir haben Risen genossen. Es exisitiert nicht nur das magische Gefühl, das man bei Gothic hatte, sondern es exisitiert auch die Erkenntnis, dass ihr hier ein ausgereiftes Produkt, wenn auch mit einigen Schnitzern (aber hey, das gehört doch schließlich dazu), auf den Markt bringt, das so nur aus Deutschland stammen kann. Alles wirkt äußerst stimmig, besonders gerade deshalb, weil man oft nur im Dunkeln tappt, was die Story angeht. Schwer zu sagen ist, wie lange man für das Durchspielen benötigt. Es kommt darauf an, wie man vorgeht, wieviele Quests man erledigt oder ob man nur der Hauptquest folgt. Ihr dürft mit einem Spielspaß zwischen 40 bis 80 Stunden und vielleicht sogar mehr rechnen. Wir sind begeistert und stürzen uns erneut in die wunderhübsche, per Hand erstellte Welt von Risen. Wer braucht da noch Arcania?

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Infos: Risen wurde von Piranha Bytes entwickelt und von Deep Silver vertrieben. Das Spiel erschien am 2. Oktober 2009 für den PC und die Xbox 360. Risen wurde mit “Freigegeben ab 12” gekennzeichnet.

Ihr seid über das Review / den Test verwirrt? Wisst nichts mit unserem Maskottchen anzufangen? Dann lest unsere Review-Anleitung.

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